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<title>Informationen aus dem Baskenland</title>
<link>http://www.neu.info-baskenland.de/index.php/</link>
<description>Baskenland</description>
<language>de</language>
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<title><![CDATA[dsfdsfdsfds ]]></title>
<description><![CDATA[aaads]

30.10.2009







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lab demonstration donostia 2009verhaftung otegianoeta-donostia 2004verhaftung otegilab demonstration donostia 2009 ...]]> </description>
<link>http://www.neu.info-baskenland.de/333-0-dsfdsfdsfds.html</link>
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<title><![CDATA[5000 demonstrieren für baskisch als offizielle Sprache ]]></title>
<description><![CDATA[5000 demonstrieren für Baskisch als offizielle Sprache

	
25.10.2009


	
	Mehr als 5000 Menschen haben gestern in Baiona für die offizielle Anerkennung der baskischen Sprache im französischen Teil des Baskenland demonstriert. Von den 246.000 Einwohnern des französischen Baskenlandes sprechen ca. 82.000 baskisch. ...]]> </description>
<link>http://www.neu.info-baskenland.de/332-0-5000+demonstrieren+fuer+baskisch+als+offizielle+Sprache.html</link>
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<title><![CDATA[guerra sucia ]]></title>
<description><![CDATA[Schmutziger Krieg geht mit Entführung und Bedrohung Jugendlicher weiter

15.09.2009


	
	Weitere drei Jugendliche gingen heute mit einer Pressekonferenz an die Öffentlichkeit, um anzuzeigen, dass sie von Unbekannten, bei denen es sich vermutlich um Polizisten in Zivil handelte, entführt, bedroht und verhört worden waren. Die Jugendlichen sollten zu einer Zusammenarbeit mit der Polizei gezwungen werden.  Einer der Jugendlichen, Mitglied der Plattform &#8220;Gora Iruñea&#8221;, wurde am 22. März um 3.30 Uhr entführt und 7 Stunden lang in einem Auto über die Plattform und seine Arbeit verhört. Ein anderer Jugendliche wurde an einer Busstation in Alicante, wo er mit seiner Familie Urlaub machte, bedroht. Als er aus dem Bus stieg, wurde er von zwei Personen mit seinem Spitznamen angesprochen. Die Unbekannten boten ihm Geld für die Zusammenarbeit mit der Polizei an und drohten, ihn im Falle einer Weigerung ins Gefängnis zu bringen. Dies sei seine letzte Chance, wurde ihm gesagt. Sie fragten ihn, ob er sich nicht an ihre Stimmen erinnern könne, da sie ihn bereits bei der Durchsuchung einer Bar in Gasteiz verhört hätten.

	Eine weitere Jugendliche hat angezeigt, zwischen dem 24. Juli und 8. September Drohanrufe auf ihrem Handy erhalten zu haben, die sie aufforderten, mit der Polizei zusammen zu arbeiten.

	Die Anti-Repressionsorganisation Pro ...]]> </description>
<link>http://www.neu.info-baskenland.de/290-0-guerra+sucia.html</link>
</item>
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<title><![CDATA[Berlin: Solidarität mit baskischer Gewerkschaft ]]></title>
<description><![CDATA[Berlin: Solidarität mit baskischer Gewerkschaft

	
21.10.2009


	
	Beim Streik-Auftakt der Reinigungskräfte am 20. Oktober 2009 in Berlin solidarisierten sich SprecherInnen mit den im Baskenland von Verhaftung und Kriminalisierung betroffenen GewerkschafterInnen.

	Bis zu 200 TeilnehmerInnen fanden sich morgens um 6 Uhr vor der Technischen Universität in Berlin zum Streikauftakt der GebäudereinigerInnen ein. Aufgerufen hatte Industriegewerkschaft Bauen Agrar Umwelt (IG BAU). Jugendorganisationen von den Grünen und der Linken sowie der StudentInnenausschuss und das SchülerInnenbündnis solidarisieren sich mit dem Protest. Viele waren mit weißen Streikwesten und weissen Masken bekleidet, dies symbolisiere den “Aufstand der Unsichtbaren”, außerdem befürchten manche mit der Beteiligung an Streiks um ihren Job.

	Mit einem Redebeitrag solidarisierte sich das berlinweite SchülerInnenbündnis mit dem Streik der Gebäudereiniger und rief zu Streikaktionen der SchülerInnen und StudentInnen auf. Außerdem wurden solidarische Grüße an die von Repression und Kriminalisierung betroffenen baskischen GewerkschafterInnen gesandt und der Aufruf zum gemeinamen kämpfen und zu internationaler Solidarität wurde mit Beifall der Streikenden bedacht: “(…)Deshalb protestieren wir hier und heute auch gegen die Verhaftungen und Kriminalisierung von Gewerkschaftern im Baskenland und schicken ihnen unsere solidarischen Grüße. Für uns ist klar, dass wir gerade in Zeiten der Globalisierung nur gemeinsam Erfolg haben können. (…)”

	Redebeitrag des SchülerInnenbündnis in voller Länge:
http://www.schulstreik-berlin.de ...]]> </description>
<link>http://www.neu.info-baskenland.de/331-0-Berlin+Solidaritaet+mit+baskischer+Gewerkschaft.html</link>
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<title><![CDATA[Demo gegen Verhaftungen Gewerkschaft ]]></title>
<description><![CDATA[Menschenflut gegen Verhaftungen

18.10.2009 | Ralf Streck (linksunten.indymedia.org) 


	
	Gegen die erneuten Verhaftungen von linken baskischen Aktivisten haben in Donostia – San Sebastian etwa 50.000 Menschen demonstriert. Aufgerufen zur Demonstration hatten ALLE baskischen Parteien und Gewerkschaften, die damit der Repression und der Vorbereitung des Verbots der Gewerkschaft LAB entschlossen und gemeinsam entgegen traten. Madrid wirf der Bevölkerungsmehrheit vor, die “Strategie der ETA” zu verteidigen.

	Es war ein eindrucksvolles Bild. Die vierspurige Straße am Strand von Donostia-San Sebastian, Bürgersteige und Radwege einbezogen, war auf der gesamten Länge angefüllt mit Menschen. Da die Straße um die Bucht die Form eines Bumerangs annimmt, bietet sich ein Vergleich an. Die Verhaftungen der Herren der Nacht, die diesmal auch den ehemaligen Generalsekretär der linksnationalistischen Gewerkschaft in spanische Kerker gebracht haben, werden zum Bumerang für die spanischen Nationalisten. Erstmals seit Jahren haben wieder, über alle Grenzen hinweg, alle baskischen Parteien und Gewerkschaften gemeinsam dazu aufgerufen, gegen diesen erneuten Angriff auf elementare demokratische Rechte auf die Straße zu gehen.

	Der umstrittene Untersuchungsrichter Baltasar Garzón, der für die jeweiligen Regierungen die Repression gegen unliebsame Parteien, Organisationen und Kommunikationsmedien vorantreibt, hat inzwischen den Ex-Generalsekretär der Gewerkschaft Rafa Díez Usabiaga (LAB) in Untersuchungshaft gesteckt. Die Person, die er einst einsetzte, um der ETA ein ...]]> </description>
<link>http://www.neu.info-baskenland.de/324-0-Demo+gegen+Verhaftungen+Gewerkschaft.html</link>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Politische Verhaftungen im Gewerkschaftshaus  ]]></title>
<description><![CDATA[Politische Verhaftungen im Gewerkschaftshaus

14.10.2009 | Uschi Grandel


	
	Die spanische Nationalpolizei ist am Diensragabend in den Sitz der zweitgrössten baskischen Gewerkschaft LAB in Donostia (span: San Sebastian) eingedrungen und hat 6 führende Personen aus Gewerkschaft und linker Unabhängigkeitsbewegung verhaftet. Darunter sind der ehemalige Sprecher von Batasuna Arnalo Otegi und der ehemalige Chef der LAB, Rafa Díez. Beide sind prominente Führungspersönlichkeiten im Baskenland, bekannt für ihre jahrzehntelangen Bemühungen, den spanisch-baskischen Konflikt durch Verhandlungen auf friedlichem, politischen Weg zu lösen. Seit Monaten war bekannt, dass beide intensiv daran arbeiteten, mit einer neuen politischen Konfliktlösungsinitiative aus der gegenwärtigen Gewaltspirale im spanisch-baskischen Konflikt zu Verhandlungen zu kommen.  (Foto, AFP, 13.10.2009: vermummte Polizisten verhaften Arnaldo Otegi in den Gebäuden der LAB.) 

	In Spanien gibt es derzeit eine unselige Allianz des grossspanischen Nationalismus, die von der äussersten Rechten bis hin zu den regierenden sogenannten Sozialisten unter Zapatero reicht. Diese Allianz bekämpft jeden Versuch der friedlichen Lösung des spanisch-baskischen Konflikts als Hochverrat. Hier reihen sich Richter des Sondergerichtshofs &#8220;Audiencia Nacional&#8221; ein, die als willige Sonderjustiz politische Friedensbestrebungen als Terrorismus verfolgt.    

	Erst vor einigen Tagen wurde bekannt, dass eben dieses Sondergericht einen Prozess gegen Arnaldo Otegi und andere &#8220;wegen Verherrlichung des Terrorismus&#8221; ausgerechnet wegen seiner Friedensbemühungen ...]]> </description>
<link>http://www.neu.info-baskenland.de/322-0-Politische+Verhaftungen+im+Gewerkschaftshaus+.html</link>
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<title><![CDATA[Spurlos verschwunden ]]></title>
<description><![CDATA[Spurlos verschwunden

24.09.2009 | Ingo Niebel (Junge Welt vom 22.9.2009) 


	
	»Wo ist Jon?« 2000 Demonstranten fragen in Baiona nach dem Schicksal eines ETA-Mitglieds

	Die spanisch-französische Polizeiarbeit funktioniert bestens, wenn es darum geht, den baskischen Widerstand zu unterdrücken. Am Montag lieferte Paris den mutmaßlichen Chef des Militärapparates der Untergrundorganisation Euskadi Ta Askatasuna (ETA, Baskenland und Freiheit), Garikoitz Aspiazu, an Madrid aus. Das ist ein Novum: Bisher war es üblich, daß die französische Justiz ihre eigenen Ermittlungen abschließt. Das geschah diesmal nicht.

	Am Samstag hatten die Polizeiapparate beider Länder kooperiert, um eine grenzübergreifende Demonstration in Donibane Lohizune (St. Jean de Luz) so klein wie möglich zu halten. »Wo ist Jon? Wir wollen die Wahrheit!« skandierten die Demonstranten, die es bis in die Hauptstadt der nordbaskischen Provinz Lapurdi (Labourd), die Teil des französischen Departements des Pyrénées Atlantiques ist, schafften. Die Polizeikontrollen beiderseits der spanisch-französischen Staatsgrenze führten zu kilometerlangen Staus.

	Die etwa 2000 Menschen, denen es trotzdem gelang, sich der Demonstration anzuschließen, fragten nach dem Verbleib des ETA-Mitglieds Jon Anza, das vor fünf Monaten spurlos verschwand, als es sich zu einem Treffen mit seiner Organisation begab. Der baskische Flüchtling lebte und arbeitete legal in Baiona (Bayonne). Am 15. Mai hatte Anzas Familie die öffentlichkeit vom Verschwinden ihres Sohnes ...]]> </description>
<link>http://www.neu.info-baskenland.de/309-0-Spurlos+verschwunden.html</link>
</item>
<item>
<title><![CDATA[falange und tradition ]]></title>
<description><![CDATA[Faschisten bekennen sich zu Anschlägen

23.09.2009


	
	Eine faschistische Gruppe mit dem Namen “Falange und Tradition” erklärt sich verantwortlich für mehr als 25 Anschläge, bei denen Personen bedroht und Denkmäler beschädigt wurden.
In einem Bekennerschreiben hat die Gruppe die in Araba, Bizkaia, Gipuzkoa und Navarra verübten Anschläge eingeräumt. Dabei wurden Personen bedroht, die von der Gruppe als Abertzale oder Kommunist/innen eingeschätzt wurden. Zudem wurden verschiedene Denkmäler für die Opfer des Franquismus beschädigt oder zerstört.
“Ehrung für die Gefallenen” nennt die Gruppe einige ihrer Aktionen seit Oktober 2008 in verschiedenen navarrischen Orten. Dazu kommt ein Anschlag auf eine Islam-Ausstellung, sowie die “Säuberung” einer Straße, die “der kriminellen Kommunistin Pasionaria gewidmet ist“.
Weiter heißt es im Kommunique, “die baskischen Gliederungen von Falange und Tradition heißen die neue baskische Regionalregierung des Herren Lopez willkommen“. Für weitere Aktionen in Getxo, Irun und Oiartzun übernahmen sie die Verantwortung. Auch für die symbolische Verschickung einer Pistolenkugel an die diesjährige Ehrenpräsidentin der Fiesta von Bilbao, die als “Separatistin und Etarra“ bezeichnet wird. Die Schändung “der Gräber von zwei kriminelle Separatisten, die zum Glück tot sind“ in Tolosa wird als “Ehrung für den General und Patrioten Galindo“ bezeichnet. Die Gruppe bezeichnet sich als “spanisch patriotische Bewegung”, die ihr Ziel darin sieht, im spanischen Staat ...]]> </description>
<link>http://www.neu.info-baskenland.de/308-0-falange+und+tradition.html</link>
</item>
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<title><![CDATA[Aus dem Dunkeln ans Licht – höchste Zeit für ein Ende der Incommunicado-Haft  ]]></title>
<description><![CDATA[Aus dem Dunkeln ans Licht – höchste Zeit für ein Ende der Incommunicado-Haft 

02.10.2009 | Uschi Grandel


	
	Amnesty International fordert von Spanien ein Ende der Incommunicado-Haft. Zusammenfassung und Erläuterung.

	Seit mehr als einem Jahrzehnt weigern sich spanische Regierungen, dem Drängen von UN-Organisationen, dem Europäischen Komitee zur Verhütung von Folter (CPT), sowie Menschenrechtsgruppen nachzukommen und   die Incommunicado-Haft aus ihren Gesetzen zu entfernen. Stattdessen hat Spanien 2003 die Gesetzgebung für die Anwendung der Incommunicado-Haft bei Terrorismus-Verdacht sogar noch verschärft.

	Eine Person, die nach ihrer Verhaftung in Incommunicado-Haft genommen wird, ist für fünf Tage völlig von der Außenwelt abgeschnitten in den Händen der Polizei. Ein Anwalt oder ein Arzt eigenen Vertrauens ist nicht zugelassen, Familie oder Freunde werden nicht informiert. Ein Richter muss die Incommunicado-Haft genehmigen, sieht aber normalerweise den Gefangenen oder die Gefangene während der ersten fünf Tage nicht. Bei Terrorismus-Verdacht kann diese Periode auf maximal 13 Tage ausgedehnt werden. Die spanische Polizei wendet Incommunicado-Haft systematisch bei Verhaftungen im Kontext des spanisch-baskischen Konflikts an. Fast alle Formen des Protests, ob friedliche, politische Aktivitäten oder gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Jugendlichen, werden dort seit Jahren als „Terrorismus“ klassifiziert.          

	Amnesty International hat nun am 14. September ...]]> </description>
<link>http://www.neu.info-baskenland.de/313-0-Aus+dem+Dunkeln+ans+Licht+hoechste+Zeit+fuer+ein+Ende+der+Incommunicado-Haft+.html</link>
</item>
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<title><![CDATA[Jon Anza entführt ]]></title>
<description><![CDATA[Spanische Polizeieinheit soll Jon Anza auf französischem Territorium verscharrt haben

02.10.2009 |  bask-info (http://www.baskinfo.blogspot.com/)


	
	Unter Berufung auf zuverlässige Quellen meldet die baskische Tageszeitung GARA heute (2/10/09), dass der seit 6 Monaten verschwundene JON ANZA von auf französischem Territorium operierenden spanischen Polizisten festgenommen wurde. Der Verschwundene starb während der illegalen Verhöre und wurde an einem unbekannten Ort verscharrt. 

	Was lange befürchtet werden musste wird langsam zur Gewissheit: Am 18.April war der ETA-Militante mit dem Zug unterwegs von Bayonne nach Toulouse zu einem Treffen mit der Organisation, wie ETA später selbst offenbarte. Er war schwer krank, fast blind und abhängig von regelmäßiger Medikamenteneinnahme. Im Zug wurde er festgenommen, entführt und illegalen Verhören unterworfen, in deren Verlauf er starb. Nicht bekannt ist, ob die spanische Operationseinheit mit Wissen und Unterstützung französischer Behörden handelten oder nicht.

	Ende August hatte der PNV-Politiker Egibar den span. Innenminister gefragt ob spanische Polizei Jon Anza auf französischem Terrain festgenommen habe. Rubalcaba antwortete nicht. Bei anderer Gelegenheit sagte er jedoch gegenüber der Presse, das Verschwinden sei ein internes Problem von ETA, es sei „offensichtlich, dass die span. Sicherheitskräfte (FSE) nichts damit zu tun hätten“. 

	Gestützt werden die GARA-Informationen von zuletzt bekannt gewordenen Fällen von polizeilichen oder parapolizeilichen Entführungen von baskischen Bürgern. ...]]> </description>
<link>http://www.neu.info-baskenland.de/314-0-Jon+Anza+entfuehrt.html</link>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erneut ETA-Chef verhaftet ]]></title>
<description><![CDATA[Erneut ETA-Chef verhaftet

	
20.10.2009


	
	Laut Angaben der spanischen Polizei ist erneut ein Führer der Guerillaorganisation verhaftet worden.  Wie der spanische Innenminister, Alfredo Pérez Rubalcaba, sagte, sei der Festgenommene Aitor Elizaran der &#8220;Chef des politischen Apparats der ETA&#8221;. Rubalcaba räumte aber ein, dass der genaue Rang mutmaßlicher ETA-Mitglieder nicht immer klar sei. Daher wahrscheinlich die ständigen Verhaftungen von ETA-Führern. Mit Elizaran wurde eine weitere Verdächtige im westfranzösischen Carnac festgenommen. 
In diesem Jahr wurden bereits 30 mutmaßliche ETA-Mitglieder in Frankreich gefasst, darunter mehrere Führungsmitglieder. ...]]> </description>
<link>http://www.neu.info-baskenland.de/325-0-Erneut+ETA-Chef+verhaftet.html</link>
</item>
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<title><![CDATA[Molotov Cocktails auf Bus in Durango ]]></title>
<description><![CDATA[Molotov Cocktails auf Bus in Durango

	
17.10.2009


	
	Vermummte haben Samstagnacht in Durango einen Bus mit Molotovcocktails in Brand gesetzt. Die 20 Insassen wurden vorher zum aussteigen gezwungen.  Es war bereits der zweite Bus innerhalb von zwei Tagen der vollständig ausbrannte. ...]]> </description>
<link>http://www.neu.info-baskenland.de/323-0-Molotov+Cocktails+auf+Bus+in+Durango.html</link>
</item>
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<title><![CDATA[Mehrere Tausend gegen Faschistenaufmarsch ]]></title>
<description><![CDATA[Mehrere Tausend gegen Aufmarsch von Faschisten

	
12.10.2009


	
	Mehrere Tausend Menschen haben am Samstag gegen einen Aufmarsch der Falange in Iruña-Pamplona demonstriert. Etwa 50 Faschisten wollten zum spanischen Nationalfeiertag aufmarschieren. Am Rande der Veranstaltung kam es zu Zusammenstößen zwischen Antifaschisten und Faschisten. Die Polizei ging mit Gummigeschossen gegen die Demonstranten vor. Sechs Personen wurden verhaftet. Eine Person musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Video auf EiTB ...]]> </description>
<link>http://www.neu.info-baskenland.de/321-0-Mehrere+Tausend+gegen+Faschistenaufmarsch.html</link>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zwei weitere Verhaftungen in Südfrankreich ]]></title>
<description><![CDATA[Zwei weitere Verhaftungen in Südfrankreich

	
12.10.2009


	
	In der Nähe der südfranzösischen Stadt Montpellier hat die Polizei am Sonntag zwei weitere mutmaßliche Mitglieder der ETA festgenommen.
Die beiden Männer hätten Handfeuerwaffen und gefälschte spanische und französische Ausweise bei sich gehabt, verlautete es aus Justizkreisen.
Außerdem entdeckte die Polizei in der Gegend ein Waffenlager.
Fast zeitgleich wurde an der spanischen Costa Blanca ein weiteres Waffenlager gefunden. Es enthielt nach Polizeiangaben Sprengstoff. ...]]> </description>
<link>http://www.neu.info-baskenland.de/320-0-Zwei+weitere+Verhaftungen+in+Suedfrankreich.html</link>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Versteck entdeckt ]]></title>
<description><![CDATA[Versteck  entdeckt

	
11.10.2009


	
	Die Guardia Civil hat in Confrides (Alicante) ein Versteck der ETA endeckt. Das Erdloch enthielt einen Behälter mit Symbolen der ETA. ...]]> </description>
<link>http://www.neu.info-baskenland.de/319-0-Versteck+entdeckt.html</link>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verhaftung in Frankreich ]]></title>
<description><![CDATA[Verhaftung in Frankreich

	
10.10.2009


	
	Die Gendarmarie  hat in der Nähe von Pau ein mutmaßliches ETA-Mitglied verhaftet. Bei dem Verhafteten soll es sich um Ibai Suescun handeln. Nach Angaben der Behörden hatte  er auf einem Bauernhof, wegen einer Schussverletzung an der Hand, um Hilfe gebeten. Die Eigentümer informierten die Polizei. ...]]> </description>
<link>http://www.neu.info-baskenland.de/318-0-Verhaftung+in+Frankreich.html</link>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Für Friedensvorschläge auf die Anklagebank ]]></title>
<description><![CDATA[Für Friedensvorschläge auf die Anklagebank

	
10.10.2009


	
	Fünf Jahre nachdem Arnaldo Otegi, Joseba Permach y Joseba Álvarez einen Friedensvorschlag zur Lösung des baskischen Konflikts in Donostia präsentierten, bringt nun Richter Eloy Velasco die drei Führungsmitglieder von Batasuna dafür auf die Anklagebank.
Der Vorwurf lautet einmal mehr &#8220;Verherrlichung des Terrorismus&#8221;.
Im November 2004 gab Batasuna im Stadium von Anoeta vor 15.000 Menschen ihren Vorschlag &#8220;Orain herria, orain bakea&#8221; (Jetzt das Volk, jetzt der Frieden) bekannt. Das Modell sah einen Prozess über zwei Schienen vor: Auf der einen Seite sollten die baskischen politischen Kräfte inhaltlich über den Konflikt diskutieren und einen Rahmen bestimmen um diesen zu lösen. Auf der anderen Seite sollte die ETA und der Staat verhandeln, um ein Abkommen über die Folgen des bewaffneten Konflikts zu erzielen. ...]]> </description>
<link>http://www.neu.info-baskenland.de/317-0-Fuer+Friedensvorschlaege+auf+die+Anklagebank.html</link>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Martin Scheinin ]]></title>
<description><![CDATA[Sonderbeauftragte der UNO kritisiert Fotoverbot

	
09.10.2009


	
	Der Sonderbeauftragten der UNO Menschenrechtskommission, Martin Scheinin, hat sich auf einer Konferenz an der baskischen Universität zu den Verboten von Bilder der politischen Gefangenen geäußert. Er betonte das es sich dabei um &#8220;eine menschliche Motivation handle und nicht um Aufhetzung zur Gewalt&#8221;. Würde es sich beim zeigen der Fotos um eine Straftat und Unterstützung des Terrorismus handeln, setze dies vorraus, daß man eine Person zur Straftat anstiftet und diese Person die Botschaft auch in die Tat umsetzen könne, so Scheinin. ...]]> </description>
<link>http://www.neu.info-baskenland.de/315-0-Martin+Scheinin.html</link>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weitere halbe Million im Kampf gegen Fotos ]]></title>
<description><![CDATA[Weitere halbe Million im Kampf gegen Fotos

	
01.10.2009


	
	Um politische Fotos, Plakate und Parolen im Baskenland zu entfernen hat die baskische Regierung erneut eine halbe Million Euro bewilligt. Bereits im Frühjahr wurde für den bislang erfolglosen Kampf eine halbe Million Euro bereitgestellt.
Wie dies in Zukunft aussehen könnte, zeigt ein bei youtube aufgetauchtes Video von Polizisten beim Training: 

	 hier ...]]> </description>
<link>http://www.neu.info-baskenland.de/311-0-Weitere+halbe+Million+im+Kampf+gegen+Fotos.html</link>
</item>
<item>
<title><![CDATA[bilbao verliert in bremen ]]></title>
<description><![CDATA[Athletic Bilbao verliert in Bremen 3:1

	
02.10.2009


	
	Athletic Bilbao hat sein zweites Spiel in der Europa League vor 25.000 Zuschauern gegen den Fußball-Bundesligist Werder Bremen mit 3:1 verloren.
Nach einer schwachen ersten Halbzeit, kam Bilbao erst nach der Einwechselung
das 16-jährige  Muniain ins Spiel und  durch Llorente gelang in der Nachspielzeit der verdiente Anschlusstreffer. 2 Minuten später stellte Frings  durch einen Elfmeter den 3:1 Endstand her. ...]]> </description>
<link>http://www.neu.info-baskenland.de/312-0-bilbao+verliert+in+bremen.html</link>
</item>
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